2.9.2014, Pfalz / Marktplatz

03.09.2014

  • In einer neuen Basler Geschichte wünsche ich mir mehr zur Bischofsgeschichte, bspw. was die Bischöfe bewirkt haben. Der Bischof ist schliesslich auf dem Basler Wappen und somit wichtig für die Stadt. Spannend wäre auch das Münster-Jubiläum welches 2020 sein 1000-jähriges Jubiläum feiert, da es 1020 von Heinrich II. geweiht wurde. Carl Meyer-Lustenberger

  • Eine Stadtgeschichte soll spannend zu lesen, reich illustriert und unterhaltsam sein- eine gute Sache! Dr. Heinz Seiler und Anita Seiler

  • Ich finde es wichtig, dass die Basler Bevölkerung über die eigene Geschichte Bescheid weiss, angefangen bei den Kelten bis heute, auch weil es das Gefühl der Zugehörigkeit fördert. G. Starobinski

  • Wann haben sich die Strukturen der Stadt Basel herausgebildet? Wer hat diese gelegt, die Römer? Was kam später? Benjamin von Falkenstein

  • Ich fände ein Vergleich der Migrationsgeschichte von damals und heute sehr spannend. Waren die Auswärtigen damals einfacher zu integrieren? Basel soll eine offene Stadt mit Blick in die Zukunft sein. Andreas Lindenmann

  • Wir wohnen unten an der Fasanenstrasse, nördlich des Badischen Bahnhofs. An einer engen Wendestelle, in der die Züge in der Kurve langsamer fahren mussten, sprangen während des Krieges manchmal Deportierte von den Zügen. Hans Peter Unold

  • Ich interessiere mich für die verschiedenen Aspekte des Alltagslebens in Basel und in den einzelnen Quartieren. Ich finde es sehr gut, wenn eine neue Stadtgeschichte geschrieben wird. Johann Jacob Vischer

  • Durch meine Arbeit in der Kirche habe ich viel mit Migranten zu tun. Dieser Aspekt würde mich in der neuen Basler Geschichte interessieren. Und auch wer hier schon alles gelebt und studiert hat. Anja Wolff

  • Eine Stadtgeschichte ist vergleichbar mit der Geschichte eines Fussballclubs: kennt man dessen Geschichte und seine Entwicklungen nicht, ist er nicht interessant. Es ist dann eine blosse Hülle. Anonym

  • Mich interessiert weniger die Geschichte der grossen Persönlichkeiten, sondern viel mehr die Sozialgeschichte der „Normalbürger“. Wer ist in Basel, wer kommt hierher, wie arbeiten die Leute und wie ist ihr Alltag? Des Weiteren interessiere ich mich sehr für die Rheinbrücken und Fähren und wie diese den Alltag und die Stadt verändert haben. Auch spannend wäre eine Aufstellung der mythischen Figuren wie bspw. der Vogel Gryff. Jan Colleselli

  • Es ist schade, dass in den Museen immer nur die gleichen Themen behandelt werden. Es gibt nicht nur die Gelehrten, es gibt auch die "einfachen Leute" und über die würde ich gerne mehr erfahren. Im 19. und 20. Jahrhundert gab es so viel Bauentwicklung, die die Stadtentwicklung vorangetrieben hat. Ich würde gerne wissen wer dort mitgearbeitet hat, wieviel Volumen an Material damals eigentlich benötigt wurde. Jeder hat eine Geschichte und die würde mich interessieren. Und wenn möglich sollte es parallel noch eine Ausgabe für Kinder und Jugendliche geben, um deren Interesse zu wecken. Bernhard Graf

  • Eine neue Basler Geschichte fände ich eine tolle Sache. Ich interessiere mich insbesondere für die Stadtarchitektur im Zusammenhang mit öffentlichen Plätzen und Höfen. Wie ist man mit dem urbanen Raum in den letzten Jahrzehnten umgegangen, wie wurde dieser genutzt und wie hat er sich verändert? Ich finde bspw. den öffentlich zugänglichen Innenhof des Museums der Kulturen sehr spannend sowie die Nutzung des Münsterplatzes bspw. für das Orange Cinema. Claudia Frigo

Kategorie: Stimmen