30.8.2014 Riehen, Webergässchen

31.08.2014
  • Eure Geschichte sollte auch lesbar sein für Fremde und Zugewanderte. Sie sollte unterhaltsam und frisch sein und sich auch an die Jungen richten. Und vergesst nicht die mobilen Apps, I-Phone, Windows-Phone etc. Peter Helfer, IT-Verantwortlicher
  • Eine Hörbuchausgabe wäre spannend, z.B. eine Geschichte 100 Objekten, anhand von konkreten Gegenständen. Apps, Podcasts und Tablets wären für uns ebenfalls unverzichtbar. Kerstin und Markus Trunzer
  • Mein Grossvater sagte zur Kriegszeit: "Nach Lörrach geht man nicht!" – Ich wünschte mir für die neue Kantonsgeschichte mehr Geschichte des Umlands, eine grenzüberschreitende Perspektive. A.I. (Riehen)
  • Was hat Basels Wappen eigentlich mit dem Basel von heute zu tun? Erwin Kwiatkowski (Bernau)
  • Warum soll ich überhaupt etwas über Geschichte lernen? Ich will dabei auch etwas für's Leben lernen, nicht einfach, um etwas zu wissen. Christopher Nesselbosch
  • Wie sieht es mit Ausländerpolitik vor 200 Jahren aus? Und was ist eigentlich mit dem Ursprung der Basler? Birgit Gross (Lörrach)
  • Den J-Stempel verstehe ich nicht. Warum hat die Schweiz mitgemacht? Wie haben sich die Grenzwächter bei der Zurückweisung gefühlt? Manuela H. (Riehen, 13 Jahre)
  • Egal was man schreibt, man blendet immer zu vieles aus. Man kann eigentlich gar keine Geschichte schreiben. A.S.
  • Es kamen während des Krieges häufig Deutsche zu uns (Wenkenhalde, Haldenweg). Meine Mutter stopfte ihnen ihre Trainingshosen voll mit Lebensmitteln, bevor sie wieder zurück über die Grenze gingen. H. Bowley
  • Mich interessiert die ganze Geschichte – von den ersten Ansiedlungen bis heute. Georges Bornschlegel, Kameramann
Kategorie: Stimmen