26.8.2014, Rheinpromenade

27.08.2014

  • In unserer Geschichte fehlen das 19. und das 20. Jahrhundert. Es ist sehr wichtig dies aufzuarbeiten. Jürg Schweizer aus Bern

  • Mein Vater hat immer in der Ciba gearbeitet. Die Familie hat ganz nahe in Ciba-Häusern am Horburgpark gewohnt und mein Vater konnte rüber winken. Susi Pflüger-Gerber

  • Ich habe mich schon mit der Geschichte der Plätze in Basel beschäftigt, also dem Raum zwischen den Gebäuden, ein sehr interessantes Thema. Daphne Debrunner aus Basel

  • Vielen Dank für die gute Aktion! Ich habe einige Jahre für die Stadtgärtnerei gearbeitet, unter denkmalpflegerischem Gesichtspunkt. Verschiedene Parkanlagen waren Friedhöfe, Rosenthal, Horburg und Kannenfeldpark. Jürgen V.

  • Mich interessiert der Technologiewandel innerhalb er letzten vierzig Jahre und die daraus resultierenden Veränderungen z.B. hinsichtlich Gastronomie im Raum Basel. Kurt Schafflützel

  • Mich interessieren die neuen Wohnformen im Bezug zu sozialen Netzen, Gesellschaft und architektonischen Ideen mit Blick auf die „Basler Wohnstrassen Bewegung“ und Strassenfeste in den 1970er Jahren. Beatrice aus Basel

  • Ich wünsche mir Aufklärung, da viel altes Wissen verschwindet. Hanskonrad Tobler aus Wolfhalden AR

  • Basel hat eine grosse Zukunft hinter sich. A. P. 

  • Ich bin interessiert am Verhältnis zwischen der Stadt Basel und der Agglomeration und der Stellung Basels im Dreiländereck, sowie an den Beziehungen und den gemeinsamen Projekten mit den Nachbarländern. Peter Kirchebner, zugezogen nach Basel

  • Es ist wichtig Lücken zu schliessen für die nächste Generation. Ian Braams

  • Als mein Mann starb wusste ich nicht wohin ich gehen sollte, weil ich überall leben kann. Dann bin ich doch zum Schluss gekommen, dass Basel meine Heimat geworden ist, dass ich mich hier absolut wohl fühle. Mir gefällt die Internationalität von Basel und besonders des Kleinbasels, ich kann hier auch in meiner Muttersprache französisch sprechen wenn ich mag. S. Schaub, Basel

Kategorie: Stimmen