13./14. August 2014 St. Johannspark

15.08.2014
  • Ich würde gerne mehr über die Geschichte meines Quartiers, das St. Johann, wissen. Junge Frau
  • Es ist toll, etwas über meine persönliche Jogging-Route zu erfahren, aber ein Buch würde ich nicht kaufen, das ist zu teuer. Es wäre besser, as Ganze über das Internet zu verbreiten. Jogger, ca. 20 Jahre alt
  •  Ich habe schon in der Zeitung über Ihr Projekt gelesen und finde es bewundernswert. In der Stadtgeschichte will ich über das Alltagsleben lesen können. Ich interessiere mich für Orte, wo ich mit Geschichten direkt in Berührung komme. Frau, ca. 60 Jahre alt
  • Man sollte Basel im Kontext des Dreiländerecks betrachten und Frankreich und Deutschland mit einbeziehen. Der Fokus sollte auf die neuere Geschichte und das Schulwissen gelegt werden. Dabei sollte interdisziplinär vorgegangen werden. Frau, ca. 55 Jahre alt
  •  Basel fasziniert Basel vor allem wegen der Freiheit und der Freundlichkeit der Menschen. Ich komme aus einem Land, wo so ein friedliches Zusammenleben nicht möglich war. Ich bin seit 35 Jahren hier und mir gefällt der Austausch zwischen den drei Ländern und Kulturen hier in Basel. Älterer Herr
  •  Ich bin seit zehn Jahren hier, bin Architekt und war schon immer an der Stadt interessiert. Besonders an der baulichen Entwicklung und an Stadtkarten. Man sollte architektonische (Fehl-) Entscheidungen thematisieren. Claus
  • Ich interessiere mich für die politische Zugehörigkeit und Dynamik. Die Entwicklung der Stadt ist spannend. Remo R.
  • Ich habe im Kantonsspital gearbeitet und finde es interessant dass man aus Krankengeschichten und Knochen Geschichten erzählen kann. Junge Frau aus dem Elsass
  • War hier nicht auch ein Schlachthof? Ich wusste nicht, dass hier auch ein Friedhof war? Wie lange bleiben die Knochen erhalten? Frau mittleren Alters
  • Wer seine Vergangenheit nicht kennt, kann in der Gegenwart kaum bestehen und ist auch nicht für di Zukunft gewappnet. Mann, 44 Jahre alt
  • Vor allem die Sozialgeschichte und die Bevölkerungsentwicklung ab dem 20. Jahrhundert sind spannend in Basel und sollten mehr untersucht werden. Jennifer L.
  • Die Sinnhaftigkeit des Projektes ergibt sich aus der Wechselbeziehung von Basel, seiner Hafen- und Transportgeschichte und über die Anbindung der geschichtsträchtigen Stadt an die Häfen Rotterdam und Antwerpen. Die Lage Basel am Rheinknie, an einer Hauptschlagader des europäischen Transportnetzes, zeichnet die Stadt aus als führenden Standort der Chemie und LifeSciences. Die Entwicklung zur Metropol-Region 2030 wird die Millionengrenze puncto Einwohner- und Wirtschaftsdichte überschreiten. Identität ist das Stichwort. Robert M. Koesling, 37

 

 

 

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