Das Projekt Stadt.Geschichte.Basel entsteht im Verbund von ausgewiesenen Fachleuten und im Dialog mit der Bevölkerung – unter unabhängiger Trägerschaft.

Trägerschaft

Das Projekt Stadt.Geschichte.Basel wurde vom Verein Basler Geschichte initiiert und ist in Bevölkerung, Politik und Kultur breit abgestützt. Das Vorhaben steht für das gemeinsame Anliegen von Wissenschaft, historischen Archiven und Vermittlungsfachleuten an einer neuen Basler Geschichte. 

Die operative Durchführung überträgt der Verein der von ihm gegründete Stiftung Stadt.Geschichte.Basel.

Für die inhaltlichen Arbeiten sind ein Herausgeber-Gremium, ein Projektleitungs-Duo sowie ein Team von Autorinnen und Autoren verantwortlich, unterstützt durch einen fachlichen Beirat. 

 

 

Herausgeber-Gremium

Caroline Arni, Prof. Dr., Departement Geschichte der Universität Basel

Esther Baur, Lic.phil., Staatsarchivarin Kanton Basel-Stadt

Susanna Burghartz, Prof. Dr., Departement Geschichte der Universität Basel

Lucas Burkart, Prof. Dr., Departement Geschichte der Universität Basel

Marc Fehlmann, Dr.., designierter Direktor des Historischen Museums Basel

Martin Lengwiler, Prof. Dr., Departement Geschichte der Universität Basel

Peter-Andrew Schwarz, Prof. Dr., Departement Altertumswissenschaften der Universität Basel

International vernetzt - im Dialog vor Ort

International vernetzt

Die neue Basler Stadtgeschichte ist mit der internationalen Stadtgeschichtsforschung vernetzt. Sie nimmt die neuen Impulse der Forschung auf, pflegt Kontakte zu vergleichbaren Projekten im Ausland und beruft international anerkannte Fachleute in einen Beirat.

Interdisziplinär ausgerichtet

Das Projekt versteht sich als geschichtswissenschaftliches Vorhaben mit interdisziplinärer Ausrichtung und Offenheit. Die Forschungsgegenstände werden in Zusammenarbeit mit anderen Geistes- und Sozialwissenschaften sowie mit Methoden und Erkenntnissen der Naturwissenschaften untersucht.

Kooperierend vor Ort

Das Projekt profitiert von Kooperationen mit einer Reihe von Partnereinrichtungen. Dazu gehören unter anderem verschiedene Departemente und Institute der Universität Basel, Museen, Archive und Bibliotheken, die Archäologische Bodenforschung und die Denkmalpflege Basel-Stadt sowie verschiedene historisch interessierte Vereine und Gesellschaften der Stadt Basel.

Im Dialog mit dem Publikum

Das Projekt wird im Dialog zwischen Forschung und Publikum konzipiert und umgesetzt. Neben der Online-Plattform ist ein kontinuierliches Veranstaltungsprogramm während der gesamten Projektlaufzeit vorgesehen.