Mehr als ein Buch!

Stadt.Geschichte.Basel bietet Stadtgeschichte für unterschiedliche Lese- und Informationsbedürfnisse – in Print und elektronisch.

  • Zehn handliche kleinformatige, gut lesbare Bände, stellen die Geschichte der Stadt seit Epochen und für Basel interessante Querschnittthemen – wie etwa der Rhein oder das Wohnen.
  • Ein reich illustrierter Band bietet die neue Stadtgeschichte im attraktiven Überblick.
  • Ein Online-Portal bietet als virtueller Speicher öffentlichen Zugang zu einem breiten Spektrum an Daten zur Basler Geschichte in Form von Text-, Bild-, Audio- und Videodateien. Ein Pilotprojekt der digitalen Geschichtskultur! Es soll nach Projektende weiterbestehen soll, um Grundlagen für zukünftige Forschungen, Publikationen und Vermittlungsprojekte zu schaffen.

Die Funktionen des Online_Portals

  • Das Portal vernetzt und macht sichtbar: Auf dem Portal kann die Öffentlichkeit die Ergebnisse des Projekts zeitnah mitverfolgen. Es bietet verschiedener Interessengruppen Zugang zu Text-, Bild-, Audio- und Filmdokumenten, die aus den reichen Beständen zahlreicher Archive, Bibliotheken, Museen stammen. Das Portal schafft einen attraktiven Zugang zu Materialien, die nicht in dieser Gesamtschau, sondern nur in den einzelnen Institutionen greifbar wären.
  • Das Portal dient als Arbeitsplattform und zur Überlieferung: Am Projekt Stadt Geschichte Basel werden in der gesamten Laufzeit zwischen 15-20 Personen unmittelbar an der Erarbeitung und weitere in begleitenden Funktionen tätig sein. Das Projekt hat einen grossen Forschungsteil, eine interdisziplinäre Ausrichtung und insbesondere den Anspruch, eine neue Deutung und eine kohärente Gesamtdarstellung zu erarbeiten. Dies erfordert einen intensiven Austausch über Materialien, von denen heute bereits eine Vielzahl in digitaler Form vorliegt.
  • Das Portal dient dem Dialog zwischen Publikum und Forschenden. Das Publikum bekommt Einblick in die laufende Forschung oder kann sich über Crowd Sourcing Projekten sogar aktiv daran zu beteiligen, z. B. könnte ein Transkriptionsmarathon gestaltet oder die Erschliessung grosser Quellen- und Datenbestände durch Freiwillige in Angriff genommen werden. Auch kann die Dokumentation privat aufbewahrter historischer Zeugnisse zu bestimmten Ereignissen, zu einem Quartier, usf. auf der Plattform zugänglich gemacht werden. Es sind viele Crowd sourcing Projekte denkbar. Sie helfen beispielsweise zur inhaltlichen Erschliessung alter Fotografien, ermöglichen eine engere Bindung der Öffentlichkeit an das Projekt.